Ein intakter Beckenboden ist mit zunehmenden Alter, nach Geburten oder starker Belastung für viele Menschen wichtig. Ist der Beckenboden geschwächt, kann es zu ungewollten Harnverlust kommen und die Lebensqualität der Betroffenen ist stark beeinträchtigt.
Jedoch ist diese Beschwerde keine Krankheit, sondern eine Funktionseinbuße unter welcher Frauen und Männer gleichermaßen leiden. Häufige Ursachen Sehr oft besteht ein Zusammenhang zwischen Schwangerschaft und Geburt, wobei der Beckenboden einfach wieder trainiert werden muss. Weitere Ursachen sind Übergewicht, Menopause oder schlicht die Umstellung auf eine sitzende berufliche Tätigkeit.
Auftreten verschiedener Inkontinenzformen Ab dem Alter von 60 Jahren melden sich etwa 15% der Männer und über 30% der Frauen wegen dieser Beschwerde bei einem Arzt. Neben einigen anderen Formen wie Dranginkontinenz und Überlaufinkontinenz ist Stressinkontinenz die häufigste Form. Dabei kann es bereits bei Niesen oder Hüpfen zu einem ungewollten und plötzlichen Harnabgang kommen.
Das Training - Was haben Sie davon! Neben einer deutlichen Steigerung der Lebensqualität durch Beckenbodentraining, kann dieses unterstützend bei Wirbelsäulenbeschwerden und Haltungsschwächen sein..
Bei Fragen zum Thema Beckenboden wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere PhysiotherapeutInnen, sie beraten Sie gerne und stellen Ihnen ausgewählte Übungen zusammen.